Direkt zum Inhalt

>

GLIMPSING Fotoausstellung Auf AEG – September 2018
mit Johannes Kersting, Ulrike Manestar, Ludwig Olah, Susa Schneider, Pirko Schröder,
Bernd Telle und den Leuchtobjekten vom Atelier Markus Birner.

Nürnberg bewirbt sich für den Titel als Kulturhauptstadt Europas 2025. Grund genug darüber nachzudenken, wie sich die Stadt „abbildet”.
Wie tritt Nürnberg im Jahr 2018 seinen Besuchern gegenüber, wie fühlt sich die Stadt auch von Seiten der Bewohner an? Dominiert die noch stark mittelalterlich, restaurierte Innenstadt mit ihrer Fachwerk- und Bunsenfenster-Architektur? Wie wird Nürnberg nach Revitalisierungen seiner alten Fabriklandschaften erlebt? Wie lebt es sich mit dem historischen Erbe des Nationalsozialismus? Wie funktioniert diese Stadt überhaupt? Was hat sie für Pläne für die Zukunft? Wie sind die Menschen in Nürnberg organisiert, was machen sie in ihrem Alltag und in ihrer Freizeit? Gibt es „Den” oder „Die” typischen Nürnberger? Welche Strahlkraft hat die Stadt und was macht Nürnberg einzigartig?
Dies versucht das Fotoprojekt GLIMPSING (flüchtig erblickend) sichtbar zu machen. Diese fotografische Spurensuche will aufdecken, hinterfragen, polarisieren, emotionalisieren. Sie liefert nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern forscht nach den Antworten unserer Zeit. Gibt es ein „New Nuremberg” – oder anders gefragt, wie sieht die Stadt Nürnberg über 2025 hinaus aus?


// Fotoausstellung GLIMPSING Auf AEG Halle 141, Muggenhoferstraße 135, Nürnberg
Vernissage am Freitag, den 21. September 2018 um 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung 22.9. – 14.10.2018

// Öffnungszeiten:
Freitag 15:00 – 19:00 Uhr
Samstag + Sonntag immer 13:00 – 19:00 Uhr

am Eröffnungswochenende 22.9. bis 21:00 Uhr
> Führung durch die Ausstellung am 3.10. + 14.10. jeweils um 15:00 Uhr

+

FREISCHWIMMER Kunstausstellung im Kulturort Badstraße – September 2018
mit der Malerin Lisa Lang und dem Fotografen Bernd Telle

Welches unerforschte Land kann ein Künstler/in heute noch erobern?
Wie nehmen wir die Wirklichkeit im Zeitalter von Internet und Globalisierung eigentlich wahr? Die Malerin Lisa Lang und der Fotograf Bernd Telle haben sich in diesem Kontext „freigeschwommen” und ihre ganz eigene Interpretation der Realität geschaffen.
Kaum jemand, der der Sogwirkung von Lisa Langs Bildwerken entkommt. Hat man diese erst einmal im Blickfeld, ziehen sie einen immer wieder aufs Neue in den Bann. Die Anziehungskraft rührt von einer eigenständigen, eigenwilligen künstlerischen Sichtweise auf die komplexe Realität der Welt sowie die Fragilität der Existenz an sich. Lisa Lang arbeitet seit einigen Jahren mit einer zeitgemäßen Umsetzung der Hinterglasmalerei. Durch ihren Oberflächenglanz steht diese Technik den einstigen wie aktuellen Trägermaterialien medialer Bilder sehr nahe, die neben selbst fotografiertem Material zum Ausgangspunkt der Bildgestaltungen werden können.
Dem Fotografen Bernd Telle geht es darum, Sehgewohnheiten permanent zu überprüfen und zwar nicht nur seine eigenen, sondern auch die der Betrachter. Wir sind heute von einer so großen Bilderflut umgeben, dass es notwendig ist, Werke herzustellen, an denen man sich reiben kann. Den Hochglanzabbildungen mit flachem Inhalt soll etwas entgegengestellt werden, was irritiert und dadurch zum genauen Hinsehen motiviert. Daher heißt es bei seinen Bildern immer: „Schaut genau hin”.

// Kunstausstellung FREISCHWIMMER in der Badstraße 8, Fürth
Vernissage 28.9. um 19 Uhr
Einführung Hans-Peter Miksch (Kunstgalerie Fürth)

Dauer der Ausstellung 29.9. – 21.10.2018

// Öffnungszeiten:
Freitag 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag + Sonntag immer 12:00 – 18:00 Uhr